Print Sermon

Diese Predigtabschriften werden nun jeden Monat zu etwa 116.000 Computers in mehr als 215 Landen über www.sermonsfortheworld.com gesandt. Hunderte von anderen schauen die Videos im YouTube an, aber sie verlassen bald YouTube, denn jede Videopredigt weist sie an unseren Website. YouTube ist eine Quelle der Zuschauer von unserem Website. Die Abschriften werden monatlich auf 34 Sprachen zu Tausenden ausgegeben. Die Predigtabschriften stehen nicht unter Urheberrecht; Prediger dürfen sie also ohne unsere Genehmigung benützen. Bitte hier anklicken zu lesen, wie man monatliche Spenden geben kann, uns zu helfen, dieses große Werk der Verkündigung des Evangelii in alle Welt, einschließlich in muslimische und hinduistische Lande, zu bringen.

Wenn Sie Dr. Hymers anschreiben, schreiben Sie auch immer in welchem Land Sie wohnen; sonst kann er Ihnen nicht antworten. Dr. Hymers E-mail ist rlhymersjr@sbcglobal.net.




BRINGT SIE AUS DEN FELDERN DER SÜNDE HEREIN!

BRING THEM IN FROM THE FIELDS OF SIN!
(German)

von Dr. R. L. Hymers, Jr.

In der Baptist Tabernacle of Los Angeles gepredigt
Sonntag Abend, den 7. August 2016
A sermon given to the Baptist Tabernacle of Los Angeles
Lord’s Day Evening, August 7, 2016

“Gehe aus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf das mein Haus voll werde.” (Luk. 14,23).


Jahrelang wußte ich nicht, wie man die Seelen gewinnt. Ich wußte nicht, wie man die verlorenen Seelen selig werden und in die Kirche kommen läßt. Ich probierte fast jede mögliche Methode. Ich gab Flugblätter aus. Aber die Ausgabe der Flugblätter brachten die Verlorenen nicht in die Kirche. Ich predigte in der Straße. Dadurch kamen die Verlorenen auch nicht in die Kirche. Ich bekannte den Glauben den Menschen in den Straßen oder an ihrer Haustür. Das gelang auch nicht. Ich ließ sie um die Seligkeit beten. Sie wollten aber doch nicht in die Kirche kommen. Ich habe “nachgeprüft” nachdem sie gebeten hatten. Diese “Nachprüfung” brachte sie auch nicht in die Kirche. Ich habe mich frustriert und niedergeschlagen gefühlt.

Ich gab aber nicht auf. Ich wußte, irgendwie kann man die Verlorenen bekehren und in die Kirche bringen. Dann las ich unseren Text. Ich hatte ihn zuvor gelesen, aber plötzlich ist dieser Text etwa auf mich gesprungen! In jenem Moment ist unsere Methode des Evangelismus geboren. Die Worte Jesu wurden wurden unser Wegweiser zum Gewinn der Seelen.

“Gehe aus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf das mein Haus voll werde.” (Luk. 14,23).

Anstatt zu den Leuten hinauszugehen und sie ein “Sündergebet” sagen zu lassen—und erst dann zu versuchen, sie in die Kirche kommen zu lassen, da machten wir was neues. Wir ließen sie in die Kirche kommen, bevor wir versuchten, sie in die Seligkeit zu bringen. Und es gelang! Nun machten wir das, was Jesus gesagt hatte, wir sollen tun. Wir “nötigten sie hereinzukommen” bevor wir sie mit dem Evangelio in meinen Predigten begegneten.

Viele kamen nicht in die Kirche. Manche sind aber doch gekommen. Und manche hörte mich dann predigen und wurden selig. Diese waren aber Leute, die in die Kirche gebracht worden waren, und Freundschaften in der Kirche angeschloßen hatten. Sie kamen schon regelmäßig in die Kirche bevor sie dem Evangelio entgegenkamen.

Wie ich gesagt habe, nicht jeder, den wir in die Kirche einlud, kam herein. Im 18. Vers steht es, “sie fingen an, alle nacheinander, sich zu entschuldigen.” Die meisten wollte überhaupt nicht kommen. Wir “nötigten” sie, in unsere Kirche hereinzukommen, aber nur etliche eigentlich kamen. Wir baten sie, “hereinzukommen”. Wohin “hereinzukommen”? In die Kirche, natürlich! Wohinein sollten sie in der Parabel kommen? Etliche sind eigentlich in die Kirche gekommen. Sie hörten dynamische Predigten des Evangelii. Sie aßen eigentlich “ein großes Abendmahl” bei uns—wie es im 16. Vers steht. Sie genoßen ein Abendmahl bei uns—und nachher ein kurzes Geburtstagsfeier von einem unserer Mitglieder. Sie haben sich bei der Party Spaß gehabt! Dann luden wir sie wieder ein zum folgenden Sonntag.

Viele, die kamen, kamen nie wieder. Etliche aber kamen doch. Und dann predigten wir ihnen immer wieder bei jedem Gottesdienst das Evangelium. Mit der Zeit fingen sie an, das Evangelium zu verstehen. Mit einer längeren Zeit wurden etliche ihrer Sünde überzeugt, und etliche trauten dann Jesu und wurden selig. Wieviel von euch, die heute Abend hier seid, seid so in unsere Kirche gekommen? Auch wenn ihr immer noch nicht bekehrt seid, wieviel von euch kamet so in unsere Kirche? Steht bitte auf. (Sie stehen auf.) Seht ihr? Die Mehrheit der Menschen in unserer Kirche kamen auf der Weise in unsere Kirche. Ihr kamet in unsere Kirche, weil wir Christum gehorcht haben. Er sagte,

“Gehe aus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf das mein Haus voll werde.” (Luk. 14,23).

“Bring Them In” (Bringt sie herein)– singt den Refrain mit mir!

Bringt sie herein, bringt sie herein,
   Bringt sie aus den Feldern der Sünde herein;
Bringt sie herein, bringt sie herein,
   Bringt die Wandernden zu Jesu.
(Übersetzung von “Bring Them In” von Alexcenah Thomas, 19. Jahrhundert).

Als wir der Methode Christi des Evangelismus lernten wir langsam andere Dinge. Wir lernten, wählerischer zu sein, wen wir brachten. Am Anfang brachten wir alle. Unsere Kirche ist aber in der inneren Stadt. Wir sind gerade in der Stadtmitte von Los Angeles. Es gibt hier sehr viele, die keine guten Prospekte sind. Manche sind rauschgiftsüchtig. Ihnen können wir nicht sehr behilflich sein. Manche sind älter und schon fest in ihren Wegen. Ihnen konnten wir auch nicht helfen. Zur Zeit Jesu sagten er ihnen, “die Armen und Krüppel und Lahmen und Blinden herein” zu bringen. (V. 21). Die Leute zur Zeit Jesu waren aber viel zivilisierter und ernsthafter als die Menschen heute. Sie könnte man in die Kirche hereinbringen, und sie machten nichts verrücktes. Viele Menschen heute sind aber zu wild und unbeherrscht, in die Kirche hereinzubringen. Selbst Jesus sagte, man soll wählerisch sein. Jesus sagte seinen Jüngern,

“Gehet nicht auf der Heiden Straße und ziehet nicht in der Samariter Städte, sondern gehet hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel.” (Matth. 10,5. 6).

Nachher sagte er ihnen, sie sollen noch selektiver sein. Jesus sagte ihnen, sie sollen nicht anhalten, gewisse Leute und sogar ganze Städte, zu evangelisieren. Er sagte ihnen,

“Und wo euch jemand nicht annehmen wird noch eure Rede hören, so geht heraus von demselben Haus oder der Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen. Wahrlich ich sage euch: Dem Lande der Sodomer und Gomorrer wird es erträglicher gehen am Jüngsten Gericht denn solcher Stadt.” (Matth. 10,14. 15).

Christus war selektiv, und so sollen wir auch sein. Jemand hat mal gesagt, “Wenn du versuchst, alle zu gewinnen, so gewinnst du keinen.” Wir haben erfahren, die jungen Universitätsstudenten etwa im Alter von 16 bis 24 sind die besten Prospekte, mit unserer Methode zu evangelisieren. Unsere Gemeinde wird hauptsächlich auf jener Altersgruppe gebaut. Wir haben auch erfahren, die jungen Chinesen in der Universität werden leichter gewonnen als andere. Doch wir bekommen auch andere. In unserer Kirche haben wir Mitglieder aus mehr als 20 ethnischen Gruppen. Die Einigkeit unserer Kirche besteht aber darin, daß sie Studenten sind (oder waren). Das sind nicht bloß Studenten, sondern reine junge Menschen, die kein hartes Rauschgift genommen haben. Sie sind also unsere “Zielgruppe”. Wir richten unseren Evangelismus an sie. Wir haben etwa 50 dieser jungen Menschen in den letzten einigen Jahren in unsere Kirche gebracht.

“Gehe aus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf das mein Haus voll werde.” (Luk. 14,23).

Singt jenen Refrain noch einmal!

Bringt sie herein, bringt sie herein,
   Bringt sie aus den Feldern der Sünde herein;
Bringt sie herein, bringt sie herein,
   Bringt die Wandernden zu Jesu.

Ich höre die Evangelikalen sagen, es sei zu schwer, die Menschen zu gewinnen. Sie sagen, es werde mit jedem Jahr schwieriger. Sie sagen, wir leben in den Endzeiten. Damit wird es zu schwer, die Seelen aus der Welt zu gewinnen. Andere sagen, niemand werde das Telefonnummer einem Unbekannten geben, den sie gerade an der Universität oder in einem Einkaufszentrum getroffen haben. Ihre Theorie wird aber nicht in den Tatsachen begründet. Sie haben das nicht geprüft, wie wir getan haben. Wir wissen durch die Erfahrung, daß viele jungen Menschen ihren Vornamen und die Nummer ihres Mobiltelefons einem freundlichen Menschen bei der Universität geben werden. Das machen sie jede Woche. Ich meine, sie hätten das vor zwanzig Jahren nicht getan, und daher meinen die Prediger, das gelinge nicht. Sie erkennen nicht, wir sind in einem neuen Ära, mit Chatlines und Facebook, usw.. Die jungen “Millennialen” geben ihre Telefonnummer doch zu einem freundlichen Unbekannten. Hunderte von ihnen tun das jede Woche bei unserer Kirche. Man muß sich aber an die Studenten richten, weil die älteren Menschen ihre Nummer nicht ausgeben. Die Prediger meinen, nichts werde gelingen, daß jede evangelistische Methode zu schwer sei. Sie irren aber. Jesus sagte,

“Hebet eure Augen auf und sehet in das Feld; denn es ist schon weiß zur Ernte.” (Joh. 4,35).

Die Universitäten, und die Einkaufszentren, und die Straßen, sind voll junger Menschen. Wir müssen aber zu ihnen gehen. Wir müssen zu ihnen mit Eifer und Enstschloßenheit gehen. Die Stadt ist voll von ihnen. Die Ernte ist immer groß. Sie wächst andauernd, als die neuen Studenten jeden Semester ankommen. Jesus sagte,

“Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter. Darum bittet den HERRN der Ernte, daß er Arbeiter in seine Ernte sende” (Matth. 9,37. 38).

Singt es noch mal!

Bringt sie herein, bringt sie herein,
   Bringt sie aus den Feldern der Sünde herein;
Bringt sie herein, bringt sie herein,
   Bringt die Wandernden zu Jesu.

Das ist keine leichte Aufgabe. Ich war erschrocken, als ich erfuhr, wir haben Leute, die zum Evangelismus hinausgehen und nur wenig Namen und Telefonnummer zurückbringen. Etliche bringen nie Namen und Telefonnummer vom Evangelismus zurück. Die Tatsache ist, die Felder der Ernte sind voll junger Menschen. Jesus sagte, wir sollen Gott bitten, “daß er Arbeiter in seine Ernte sende.” Manche von euch gehen zum Evangelismus hinaus, aber ihr bringt nicht viele Namen zurück. Ihr bringt nicht viele Namen zurück, weil ihr nicht “arbeitet”, Namen zu holen. Es gibt dort Hunderte der verlorenen jungen Menschen. Ihr “arbeitet” nicht, ihre Namen zu bekommen!

Wenn du zum Evangelismus hinausgehst, da mußt du dich dabei bemühen! Du mußt wirklich streben, sonst bekommst du keine Namen. Du mußt schwer arbeiten beim Seelengewinnen, viele Namen und Telefonnummer zu bekommen. Ich bete, ihr werdet euch nächste Woche dabei arbeiten. Werdet nicht faul! Werdet nicht zerstreut! Steht nicht nur wartend herum bis die Zeit vergeht! Du mußt schwer arbeiten, ihre Namen zu erfahren!

“Gehe aus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf das mein Haus voll werde.” (Luk. 14,23).

Singt es!

Bringt sie herein, bringt sie herein,
   Bringt sie aus den Feldern der Sünde herein;
Bringt sie herein, bringt sie herein,
   Bringt die Wandernden zu Jesu.

Am vergangenen Sonntag Morgen predigte Noah Song eine hervorragende Predigt. Das war erst seine zweite Predigt. Sie war aber kräftig! Noah Song sagte,

Das schlimmste Problem, das die jungen Menschen begegnet, ist die Einsamkeit. Ich weiß, das ist wahr! Man kann ja unter einer Menschenmenge sein. Aber du kennst die Leute nicht persönlich. Du gehst mit jemand zu einer Verabredung hinaus, aber du weißt, das wird nicht dauern. Du kannst die in jemand verlieben. Aber das ist bald vorbei. Du spazierst durch ein Einkaufszentrum, aber keiner kennt dich oder macht sich über dich Sorgen. Du schaust Facebook, oder ein Chatline, an—aber du weißt im voraus, jene, mit denen du dich unterhältst, betrachten dich nur gleichgültig. Sie sind nur “Cyberfreunde”, keine echten Freunde. Was ist denn die Antwort dazu? Die Antwort befindet sich gerade hier, in der “neuen” Baptist Tabernacle! (Noah Song, “God Hates Loneliness!” – Gott Haßt die Einsamkeit.)

Ja, Noah hatte recht! Die Jugendlichen sind heute einsam. Nicht nur einige von ihnen. Alle von ihnen erleben die Einsamkeit. Geht direkt zu ihnen. Lächelt sie freundlich an und sagt ihnen, “Grüß Gott!” Habt keine Angst! John Cagan sagte mir, “Wir tun ihnen ein Gefallen, wenn wir sie zur Party bei unserer Kirche einladen.” Er hatte recht! Wir tun ihnen ein großes Gefallen, weil wir ihnen anbieten, was sich benötigen. Was sie brauchen, ihre Einsamkeit zu heilen. Was sie brauchen, ein besseres Leben zu haben. Was ihnen nötig ist, den Frieden mit Gott durch Jesum Christum zu finden! Du wirst sie nicht wie ein Verkäufer anreden, der etwas von ihnen will. Nein! Nein! Du bist kein Verkäufer! Du bist zum Evangelisieren dort, nicht etwas von ihnen zu nehmen! Nicht sie zu täuschen! Nicht um ihnen etwas zu verkaufen, was sie nicht brauchen! Du bist dort, ihnen was zu geben! Etwas ihnen zu geben, das sie dringend brauchen! Du bist dort, sie zur Party bei unserer Kirche zu bringen. Du bist dort, sie in die Kirche heimzubringen, damit sie von Jesu Christo hören—und das freie Geschenk der Seligkeit und seiner ewigwährenden Liebe empfangen!

“Gehe aus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf das mein Haus voll werde.” (Luk. 14,23).

Singt es!

Bringt sie herein, bringt sie herein,
   Bringt sie aus den Feldern der Sünde herein;
Bringt sie herein, bringt sie herein,
   Bringt die Wandernden zu Jesu.

Wenn du zum Evangelismus hinausgehst, habe keine Angst! Sie brauchen das, was wir anbieten. Sie brauchen es dringend! Du tust ihnen ein Gefallen. Du bist dort, ihnen zu helfen. Ihnen das zu geben, was sie brauchen. Ihre Namen zu erfahren, damit wir sie hereinbringen können. Damit wir ihnen die Liebe und Freundschaft, die sie nie gekannt haben—die Liebe Gottes, die erstaunliche Liebe des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes—die Freundschaft, die Herzlichkeit, die Gemeinschaft und die Freude der “neuen” Baptist Tabernacle!

Die Felder sind schon weiß zur Ernte! Geht also nächste Woche, und bringt viele Namen und Telefonnumer aus dem persönlichen Evangelismus! Geht mit uns zum Evangelismus am Mittwoch Abend! Geht mit uns zum Evangelismus am Donnerstag Abend! Geht wieder am Samstag Abend! Ja—und geht wieder am Sonntag Nachmittag! Kommt mit den Händen voll Namen, nicht nur mit einem oder zwei. Kommt mit den Händen voll Namen! Ihr könnt das! Habt keine Angst. Ihr habt das, was diese jungen Menschen dringend brauchen! Geht, und macht es! Geht und macht es! Geht und macht es!

“Gehe aus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf das mein Haus voll werde.” (Luk. 14,23).

Steht bitte auf, und singt die Hymne Nr. 8. Das ist “Bring Them In.” Singt es, es ist Nr. 8 an euerem Liederblatt. Singt es, und dann, die ganze nächste Woche, macht es!

Horch! Es ist die Stimme des Hirten, die ich höre,
   Draußen in der finsteren, trüben Wüste,
Der ruft die Schafe, die abgewandert haben
   Weit von der Herde des Hirten
Bringt sie herein, bringt sie herein,
   Bringt sie aus den Feldern der Sünde herein;
Bringt sie herein, bringt sie herein,
   Bringt die Wandernden zu Jesu.

Wer geht, diesem gütigen Hirten zu helfen,
   Ihm helfen, die Wandernden zu finden?
Wer bringt die Verlorenen zur Herde,
   Wo sie vor der Kälte geborgen sind?
Bringt sie herein, bringt sie herein,
   Bringt sie aus den Feldern der Sünde herein;
Bringt sie herein, bringt sie herein,
   Bringt die Wandernden zu Jesu.

Draußen in der Wüste, hört ihr Geschrei,
   Draußen an den wilden, hohen Bergen;
Horch! Es ist der Herr, der dir spricht,
    “Geht, finde meine Schafe, wo immer sie sind.”
Bringt sie herein, bringt sie herein,
   Bringt sie aus den Feldern der Sünde herein;
Bringt sie herein, bringt sie herein,
   Bringt die Wandernden zu Jesu.
(Übersetzung von “Bring Them In” von Alexcenah Thomas, 19. Jahrhundert).

Hat diese Predigt dich begeistert, mehr Namen hereinzubringen? Siehst du nun die Not? Wirst du sagen, “Ja, Dr. Hymers, ich werde in der kommenden Woche viel mehr tun.” Wenn das wirklich dein Wunsch ist, dann also verlasse nun deinen Platz und komme hier vorne. Komme gerade auf die Bühne herauf, und auch dort unten! Emi wird “Bring Them In” spielen, während ihr kommt. (Sie kommen).

John Samuel Cagan, beten Sie, bitte, daß Gott jedem helfe, in der kommenden Woche mehr Namen hereinzubringen. (John Cagan betet.) Nun, Noah Song, beten Sie auch. (Er betet.) Wenn Emi den Refrain spielt, singt es während ihr zurück zu eueren Plätzen geht.

Bringt sie herein, bringt sie herein,
   Bringt sie aus den Feldern der Sünde herein;
Bringt sie herein, bringt sie herein,
   Bringt die Wandernden zu Jesu.

Nehmt wieder Platz. Der Hauptauftrag Jesu Christi war, die verlorenen Seelen zu retten. Jesus sagte, er sei gekommen, “zu suchen und selig zu machen, das verloren ist.” (Luk. 19,10).

Wenn du noch nicht selig geworden bist, so bin ich hier, dir zu sagen, Jesus kann dich selig machen. Wende dich von den Sünden in deinem Leben ab, und begegne Jesum Christum—wie Noah Song getan hat. Jesus hat am Kreuz gelitten und ist dort gestorben. Er starb an deiner Stelle, die Schuld deiner Sünde zu bezahlen. Er goß sein Blut aus, dich aller Sünde rein zu machen. Wenn du Jesu trauen willst, treffe mit Dr. Cagan heute Abend, oder rufe ihn in seinem Büro an, ein Termin zu machen, damit er dich beraten kann, wie man selig wird. Gott segne euch alle! Amen.


WENN SIE DR. HYMERS ANSCHREIBEN MÜSSEN SIE IHM SAGEN, AUS WELCHEM LAND SIE SCHREIBEN; SONST KANN ER IHREN EMAIL NICHT BEANTWORTEN. Wenn Sie von dieser Predigt gesegnet worden sind, senden Sie einen Email an Dr. Hymers, und sage ihm, aber schließe immer ein, aus welchem Land Sie schreiben. Dr. Hymers' Email ist rlhymersjr@sbcglobalnet (hier anklicken). Sie dürfen Dr. Hymers auf jeder Sprache anschreiben, aber, wenn Sie es können, auf Englisch. Wenn Sie Dr. Hymers einen Brief per Post schreiben wollen, seine Adresse ist P.O. Box 15308, Los Angeles, CA 90015. Sie dürfen ihn telefonisch zu (818) 352-0452 anrufen.

(ENDE DER PREDIGT)
Sie können jede Woche die Predigten von Dr. Hymers am
Internet lesen, zu www.sermonsfortheworld.com.
“Predigte auf Deutschs” anklicken.

Diese Predigte stehen nicht unter Urheberrecht. Sie dürfen sie ohne Genehmigung
gebrauchen. Alle der Video-Predigte von Dr. Hymers stehen jedoch unter Urheberrecht,
und dürfen nur mit Genehmigung gebraucht werden.

Schrift vor der Predigt von Herrn Abel Prudhomme gelesen: Luk. 14,16-23.
Solo vor der Predigt von Herrn Benjamin Kincaid Griffith gesungen:
“Bring Them In” (von Alexcenah Thomas, 19. Jahrhundert).