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DIE BÜCHER UND DAS BUCH

(Eine Predigt über das letzte Gericht)
THE BOOKS AND THE BOOK
(A sermon on the Last Judgment)
(German)

von Dr. R. L. Hymers, Jr.

In der Baptist Tabernacle of Los Angeles gepredigt
Sonntag Morgen, den 25. Januar 2015

“Und ich sah die Toten, beide, groß und klein, stehen vor Gott, und Bücher wurden aufgetan. Und ein anderes Buch ward aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach der Schrift in den Büchern, nach ihren Werken. Und das Meer gab die Toten, die darin waren, und der Tod und die Hölle gaben die Toten, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeglicher nach seinen Werken. Und der Tod und die Hölle wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. das ist der andere Tod.” (Offenb. 20,12-14).


Als meine Frau und ich neu verheiratet waren machten wir eine Reise nach Israel. Am Heimweg hielten wir einige Tage in Rom auf. Neben anderen Stellen fuhren wir zum Vatikan, zum St.-Petri-Basilica, wo der Papst im Amt ist, und wo es viele Schätze der Kunst aus allen Zeiten. Ich wollte immer die Decke der Sixtinischen Kapelle sehen. Dort malte Michelangelo (1475-1564) eins der größten Kunststücke in aller Welt. Es zeigt alle Epochen der Bibel: die Schöpfung der Menschen, den Fall der Menschen, die Austreibung unserer Ureltern aus dem Garten, usw., durch die ganze Bibel. Das ist das große Gemälde, das die ganze Decke verdeckt. Ein anderer Papst beauftragte Michelangelo, die vordere Wand mit einem anderen Gemälde zu verdecken, das das letzte Gericht zeigt. Es gibt einen Blick auf den Herrn, wir er die Verdammten in die Hölle sendet. Ein Mann, der in die Flammen niedersinkt, schaut heraus zu uns mit einem erschrockenen, erstaunten Gesicht. Ich stand dort und sah jenes riesige Gemälde des letzten Gerichts an. Ich wunderte mich, wie oft ein Papst oder ein Kardinal in den vergangenen hundert Jahren eigentlich vor jenem Bilde gestanden war, und über das letzte Gericht gepredigt hatte. Ich meine, keiner von ihnen habe das getan!

Und unsere baptistischen und evangelikalen Kirchen sind nicht besser. Wir sind tatsächlich schlimmer. Mindestens haben sie jenes berühmte Bild, die Menschen daran zu erinnern. Wäre das eine baptistische Kirche, es hätte irgendeine wichtige Dame, vielleicht die Direktorin der Sonntagsschule oder die Direktorin der christlichen Grundschule, gedacht, es sei zu hart, zu schrecklich, für die Kinder, wenn sie das anschauen würden. Eines Nachmittags wäre der Pastor hereingekommen, und er hätte gesehen, diese Frau hat jemand hereinkommen lassen, der das Bild mit weißer Farbe verdeckt hat! In der Sixtinischen Kapelle hat “Das letzte Gericht” 450 Jahre an der Wand gedauert. Ich zweifele sehr, daß die Damen der Sonntagsschule einer baptistischen Kirche es überhaupt vier Jahre hätten bleiben lassen! Ebensowenig in einer evangalikalen Kirche!

Meint ihr wohl, ich bin unseren baptistischen und evangelikalen Kirchen zu hart? Ich bin ihnen wahrscheinlich nicht hart genug!!!

Wann hast du zum letzten Mal einen baptistischen Pastor über die Hölle predigen hören? Wann hast du zum letzten Mal einen evangelikalen oder charismatischen Pastor über die Hölle predigen hören? Kein Wunder, wir erleben seit 150 Jahren keine Erweckung!

Dr. Martyn Lloyd-Jones war ein großer Gelehrter und Quelle von der Erweckung. Er sagte, “...bis die Männer und Frauen der christlichen Kirche demütigt und erniedrigt werden, und auf den Boden vor diesem heiligen, gerechten, ja, zornigen Gott niederfallen, sehe ich keine Hoffnung der Erweckung.” (Martyn Lloyd-Jones, M.D., Revival, Crossway Books, 1987, S. 42). Daher hat dieser große Prediger gesagt, “Ich werde mich bemühen, euch mit den Schrecken der Hölle zu erschrecken. Ewige Reue, ewiges Elend, unveränderliche Qual—so ist das Los von allen, die sich begnügen, das Evangelium zu genießen und dazu zu stimmen, aber die … nie alles anderes verlassen und es [das Evangelium] mit vollem Herzen ergreifen.” (Lloyd-Jones, Evangelistic Sermons, The Banner of Truth Trust, 1990, S. 161).

Sicherlich kennt jeder, der auch ein bißchen von der christlichen Geschichte weiß, den Namen von John Wesley! Wesley (1703-1791) war was wir heute einen “anglikanischen Priester” nennen würden. Gott hat ihn aber benützt, als leitende Figur von einer der größten nationalen Erweckungen in der Geschichte, die methodistische Erweckung. Hört zu, was John Wesley von der Hölle sagte.

“Die Bösen … werden in die Hölle getrieben, auch alle, die Gott vergessen. Sie werden 'Pein leiden, das ewige Verderben von dem Angesichte des HERRN und von seiner herrlichen Macht.' werden 'in den feurigen Pfuhl geworfen, der mit Schwefel' brennt, der 'bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln'! Dort werden sie ihre Zungen verbeißen vor Schmerzen, sie werden Gott schimpfen und nach oben schauen. Dort werden die Hunde der Hölle—Hoffart, Bosheit, Rache, Zorn, Schrecken, Verzweiflung—sie ständig verschlingen Dort 'haben sie keine Ruhe Tag und Nacht', 'und der Rauch ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit.' 'Da ihr Wurm nicht stirbt und ihr Feuer nicht verlöscht.'” (John Wesley, M.A., “The Great Assize,” The Works of John Wesley, Band V, Baker Book House, 1979 Auflage, S. 179).

Zur Zeit seines Todes gab es achtzigtausend Menschen in den Methodistengemeinschaften unter seiner Pflege (item, S. 45). Bis 1834 gab es 619.771 Mitglieder. Dieser große Evangelist hatte keine Angst davor, über die Hölle zu predigen, sowie auch über die echte Bekehrung als Voraussetzung dafür, daß man in den Himmel kommt. Heutzutage geht die United Methodist Church zugrunde, da sie längst die wesleysche Art der Predigt aufgegeben hat! Ihre Kirchengemeinschaft zu retten müßten sie wieder über die selben Themen wie Wesley predigen. Darauf aber braucht ihr nicht zu warten! Die Geschichte zeigt, die Apostaten bleiben fast immer apostat!

Hört mal zu, was Spurgeon sagt. Dr. John Brown redete über Spurgeon in einem Vortrag 1899 an der Yale-Universität. Er hat Spurgeons Werk hoch gepriesen, als “ein Erfolg ohne gleichen in England seit den Zeiten von Whitefield und Wesley.” W.A. Criswell, Pastor der First Baptist Church von Dallas, Texas, zweimal Präsident der Southern Baptist Convention, sagte, “Spurgeon war einer der größten Prediger von aller Zeit, und seine Botschaft trifft alle Generationen zu.” Hört nun, was Spurgeon von der Hölle sagte.

Dieses Urteil wird gleich Leib und Seele in den feurigen Pfuhl werfen...die Hölle ist eine Stelle der Abwesenheit von Gott—wo sich die Sünde entwickelt, jede Leidenschaft ungezügelt, jede Lust unbegrenzt.--wo Gott jene Nacht und Tag bestraft, die Nacht und Tag sündigen—wo es nie Schlaf, noch Ruhe, noch Hoffnung gibt—wo jeder Tropfen Wasser verweigert wird, auch wenn die Durst die Zunge verbrennt—wo die Vergnügung nie geatmet hat, wo das Morgenlicht nie geleuchtet hat, wo alle Trost unerhört ist—wo das Evangelium verworfen wird, wo die Erbarmung ihre Flügel niederläßt und stirbt...eine Stelle der Wut und des Brandes—eine Stelle, wie keine, die sich die Fantasie vorstellen kann. Gott schenke, es sei eine Stelle, die ihr nie sehen werdet...Stirb, Sünder, und die Flucht aus der Hölle wird unmöglich; so bist du ewiglich verloren....Denke! Denke! Vielleicht ist diese Warnung die letzte, die du hörest.” (C. H. Spurgeon, “The First Resurrection,” The Metropolitan Tabernacle Pulpit, Band VII, Pilgrim Publications, 1986 Wiederauflage, S. 352).

Ich könnte weitermachen, und euch weitere Aussagen über die Hölle von Luther, Bunyan, Edwards, Whitefield, Moody, Dr. John R. Rice, und vielen anderen großen Predigern aus allen Zeitaltern, zitieren. Das reicht aber. Laßt mich einfach sagen, ein Pastor der nie über die Hölle predigt ist kein frommer Mann, der Schrift ungetreu, und kein Mensch, dem jemand zuhören sollte. Warum? “daß (er) nicht verkündigt hätte all den Rat Gottes.” (Ap. 20,27). Er hat weder wie Paulus, noch wie Petrus, noch wie Jesus Christus selbst, gepredigt—der mehr vom Gericht und von der Hölle predigte, als sonst jemand, dessen Worte in der Bibel sind. Hört keinem solchen Mann zu! Wenn ihr ihm betreffend das Gericht und die Hölle nicht trauen könnt, wie sollt ihr ihm mit etwas anderes trauen?

Blättert aber nun zum Text um. Steht auf, während ich ihn noch mal lese.

“Und ich sah die Toten, beide, groß und klein, stehen vor Gott, und Bücher wurden aufgetan. Und ein anderes Buch ward aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach der Schrift in den Büchern, nach ihren Werken. Und das Meer gab die Toten, die darin waren, und der Tod und die Hölle gaben die Toten, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeglicher nach seinen Werken. Und der Tod und die Hölle wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. das ist der andere Tod.” (Offenb. 20,12-14).

Nehmt bitte Platz. Behaltet euere Bibeln bei dieser Schriftstelle offen.

Das heißt “das letzte Gericht”, weil es nachdem keine Gerichte mehr gibt. Es ist das letzte. Christus wird auf dem großen, weißen Thron sitzen. Zu Ap. 17,31 und anderen Stellen in der Schrift wird gezeigt, Christus wird der Richter sein. Dann ist Christus nicht mehr der Heiland. Die Zeit des Heils wird dann vorbei sein. Von dann ab macht Christus die Sünder nicht mehr selig. Nun wird er die verlorenen Sünder richten. Dieses Gericht ist nicht zu bestimmen, wer selig und wer verloren ist. Das wird in diesem Leben entschieden. Stirbst du als verlorener Mensch, dann bist du schon verurteilt. Der 12. Vers spricht nur von den unseligen Toten. Da steht es,

“Und ich sah die Toten, beide, groß und klein, stehen vor Gott, und Bücher wurden aufgetan. Und ein anderes Buch ward aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach der Schrift in den Büchern, nach ihren Werken.” (Offenb. 20,12).

Uns wird gesagt, es wird “Bücher” und das “Buch des Lebens” geben. In den Büchern stehen euere “Werke” während eueres Leben geschrieben. “Die Toten, beide, groß und klein, stehen vor Gott.” (Offenb. 20,12). Dort werden die Reichen und die Berühmten stehen. Die “Kleinen” werden auch dort stehen. Kein unseliger Mensch kann das Gericht entfliehen. Die Unseligen werden alle vor Christo zum letzten Gericht stehen. Alle, die ertrunken, oder im Meer begraben worden sind, werden dort in auferstandenen Leiben stehen, auch wenn sie in den Wässern des Meeres aufgelöst worden sind. Gott wird aber ihre Atome zusammenfassen, und sie in ihren Leiben wieder auferwecken, damit sie bei diesem Gericht sind. Die Gräber in der Erde werden die Leichen aufgeben, und die Hölle, dort wohin die verlorenen Geister fahren, wird “die Toten geben.” Ihre Geister und ihre Körper werden wieder vereint, und sie werden vor dem großen weißen Thron stehen. Das ist Gott nicht schwierig. Er ist ja allmächtig. Hört den 12. Vers wieder zu:

“Und ich sah die Toten, beide, groß und klein, stehen vor Gott, und Bücher wurden aufgetan. Und ein anderes Buch ward aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach der Schrift in den Büchern, nach ihren Werken.” (Offenb. 20,12).

Wenn du in diesem Leben, jetzt, nicht selig wirst, so wirst du “nach der Schrift in den Büchern, nach (deinen) Werken,” gerichtet, nach allem, was du in diesem Leben getan hast.

Dr. J. Vernon McGee sagte, “Ein Mann im Bett beim Sterben sagte mir, 'Herr Prediger', Sie brauchen mir nichts von der Zukunft zu sagen. Ich werde das Risiko eingehen. Ich glaube Gott wird gerecht sein, und mir erlauben, ihm meine Werke vorzulegen.'” Dr. McGee sagte, “Sie haben recht. Er ist gerecht, und er wird dir erlauben, ihm deine Werke vorzulegen. Er hat schon gesagt, er werde das tun. Ich muß ihnen aber etwas sagen...bei jenem Gericht wird keiner selig, weil man nicht durch die Werke selig werden kann...Ihre kleinen Werke werden gar nichts taugen.” (Thru the Bible, Band V, Thomas Nelson Publishers, 1983, S. 1060; Anmerkung zu Offenb. 20,11).

Ja, dort wirst du einen gerechten Prozeß haben. “Die Bücher” enthalten alles, was du in diesem Leben gemacht hast. Dr. McGee verglich “die Bücher” mit einem Videoband deines Lebens. Er sagte, “Dein Leben ist am Band, und Christus hat den Band. Wenn er ihn spielen läßt wirst du zuhören und zuschauen können. Und es wird dir keineswegs gut klingen noch ausschauen. Bist willig, vor Gott zu stehen und ihn den Videoband deines Lebens spielen lassen? Ich glaube, er wird ihn an einem Bildschirm vorspielen lassen, damit auch du ihn anschaust. Denkst, du könntest so was aushalten? Von dir weiß ich nicht, aber ich könnte das nicht...Es war Samuel Johnson (der große Lexikograph), der sagte, “Jeder Mensch weiß das von sich selber, das er nicht wagen würde, seinem liebsten Freund zu sagen.” Du kennst dich selbst, nicht wahr? Du weißt die Dinge, die du total verdeckt hast, die du nie, zu keinem Anlaß, aufdecken würdest. (Gott) wird das bei diesem Gericht aufdecken; während du deine kleinen (guten Werke) vorlegst wird er dir von dir selbst erzählen.” (McGee, item). Dann sagte Dr. McGee, “Das Gericht auf dem weißen Thron ist das Gericht der Verlorenen. Mengen der Menschen wollen durch ihre Werke gerichtet werden. Das ist ihre Angelegenheit. Das Urteil ist gerecht, aber niemand wird durch die (guten) Werke selig.” (Item).

Merkt wohl, Gott spricht von “den Büchern” und dann spricht er vom “Buch des Lebens.” Das “Buch des Lebens” enthält die Namen von allen, die von Jesu selig gemacht worden sind, von jedem, der “mit dem Blut (Christi) zu Gott erkauft” worden sind. (Offenb. 5,9). Das Blut Jesu Christi hat sie in diesem Leben von ihrer Sünde sauber gewaschen. Ihre Namen allein waren im “Buch des Lebens”. Das sind sie, die singen und ihn preisen können, “Der uns geliebt hat und gewaschen von den Sünden mit seinem Blut.” (Offenb. 1,5). Nur jene, die von Jesu in diesem Leben selig gemacht werden, und in diesem Leben durch sein Blut rein werden, nur ihre Namen sind im “Buch des Lebens.”

Merkt, es gibt nur ein “Buch des Lebens” – aber es gibt viele “Bücher” in denen die Sünden von denen stehen, die nie selig wurden! Ich erinnere mich, wie ein Prediger sagte, “Es gibt viele 'Bücher', weil die meisten Menschen verloren sind. Aber es gibt nur ein 'Buch des Lebens', denn wenig werden selig.” Schaut dann den 15. Vers an

“Und so jemand nicht ward gefunden geschrieben in dem Buch des Lebens, der ward geworfen in den feurigen Pfuhl.” (Offenb. 20,15).

Der “feurige Pfuhl” ist die ewige Hölle, ewig Qual, ewig Leiden. Der Herr Jesus Christus sagte, es gebe zwei Wege, und jeder geht auf einem jener zwei Wege. Er sagte,

“Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden.” (Matth. 7,13-14).

Christus sagte, “wenige sind ihrer, die (den rechten Weg) finden, der zum Leben führt.” “Wenige sind ihrer, die ihn finden.” Wirst du einer der wenige, deren Namen im Buch des Lebens eingeschrieben sind? Der einzige Weg, das Gericht und die Hölle zu vermeiden—DER EINZIGE WEG—ist, Jesu jetzt zu trauen, in diesem Leben. Wende dich von deinen Sünden ab, und bekehre dich zu Jesu! In der Bibel steht es, “So bekehret euch doch nun von eurem bösen Wesen. Warum wollt ihr sterben...?” (Hesek. 33,11). In der Apostelgeschichte, “ eine große Zahl ward gläubig und bekehrte sich zu dem HERRN.” (Ap. 11,21). Wende dich von deinen selbstsüchtigen, sündigen Wegen, und bekehre dich zum Herrn Jesu.

“An welchem wir haben die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade” (Eph. 1,7).

Das Blut Jesu wird alle deiner Sünden verdecken, damit Gott sie nicht sieht! Im Römerbrief steht es,

“Selig sind die, welchen ihre Ungerechtigkeiten vergeben sind und welchen ihre Sünden bedeckt sind! ” (Röm. 4,7).

Das Blut Jesu wird deine Sünden “bedecken”, damit Gott sie nie sieht! Und das Blut Jesu wird deine Sünden abwaschen, damit Gott nie auf sie schaut! Der Römerbrief sagt dazu,

“So werden wir ja viel mehr durch ihn bewahrt werden vor dem Zorn, nachdem wir durch sein Blut gerecht geworden sind.” (Röm. 5,9).

Und es steht in Offenb. 1,5, jene, die selig sind, werden selig, weil Jesus lieb hat und “und gewaschen von den Sünden mit seinem Blut.” Amen! Gelobt sei der Name Jesu! Dr. Martyn Lloyd-Jones, der große walisische Prediger, sagte,

Alle Lösungen der Welt reichen nicht, die Flecken meiner Sünden loszuwerden, aber hier ist das Blut des Sohnes Gottes, unbefleckt, tadellos, und ich spüre, daß dies kräftig ist.

Es gibt Kraft, Kraft, wunderwirkende Kraft
Im werten Blut des Lammes.

Sein Blut kann das Abscheulichste rein machen,
Sein Blut hat mir genügt.
   (Charles Wesley)

Das ist unser Trost und unsere Beruhigung. (Martyn Lloyd-Jones, M.D., Fellowship with God, Crossway Books, 1994, S. 144).

Herr, meine Sünden sind so viel wie die Sände am Meer,
Dein Blut aber, O mein Heiland, ist mir genug;
Denn deine Verheißung steht geschrieben, in glühenden Buchstaben,
“Wenn eure Sünde gleich blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden.”
Ja, mein Name steht dort geschrieben, am schönen weißen Blatt,
Im Buch deines Reichest, Ja, mein Name steht dort geschrieben!”
   (Übersetzung von “Is My Name Written There?”
      von Mary A. Kidder, 1820-1905).

Könntest du das sagen? Kannst du das heute Morgen sagen? Sind deine Sünden im Blut abgewaschen worden, das Jesus am Kreuz ausgoß? Komme zu ihm durch den Glauben, und er wird dich vor Gott rein machen! Dr. Chan, leiten Sie uns bitte im Gebet. Amen.

(ENDE DER PREDIGT)
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Sie dürfen Dr. Hymers auf Englisch Email senden, an rlhymersjr@sbcglobal.net
oder ihn anschreiben, an P.O. Box 15308, Los Angeles, CA 90015, USA. Oder
rufen Sie ihn an (auf Englisch), an (818) 352-0452.

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Schrift vor der Predigt von Herrn Abel Prudhomme gelesen: Offenb. 20,11-15.
Solo vor der Predigt von Herrn Benjamin Kincaid Griffith gesungen:
“Is My Name Written There?” (von Mary A. Kidder, 1820-1905).